Beiträge von casapic

    Ich dachte, da gäbe es nur 2 (zwei) PINS, den Karten-PIN (4stellig) und den Signatur-PIN (6-stellig); damit konnte ich mir die meisten Funktionen bereits ansehen.


    Nun stolpere ich - bei meinen bescheidenen Versuchen, ein pdf-Dokument zu signieren - über einen NEUEN: den sogenannten Geheimhaltungs-PIN. Was zur Hölle ist das schon wieder? Der ist mir bei der Aktivierung der e-card nicht über den Weg gelaufen!


    Auch im Menü der "trueDesk basic" Bürgerkartenumgebung findet sich unter "PIN ändern" dieser Geheimhaltungs-PIN; im beigefügten Hilfe-Programm begegnet mir außer einer Unzahl von Rechtschreibfehlern nichts Erhellendes, schon gar nicht über Index oder Suchfunktionen. Doch, ja, ein "Initial-PIN" taucht dort auf, und - man will es nicht glauben - ein "NULL-PIN", in Klammern neben dem Signatur-PIN Im E-Government bricht die "PINitis" aus!


    Überdies werde ich ja in meiner Experimentierfreude (learning by doing) durch martialische Drohungen wie "Sie haben nur noch zwei Versuche" eingeschränkt, ja ich weiß, zu meiner Sicherheit, aber an die glaub ich ohnehin immer weniger.


    Ich (und meine e-Card, aktiviert mit trueDesk basic + diesem Digsda, dem GemPC-USB-SL für e-card-Reader) benütze mittlerweile erfolgreich die eGovernment Angebote PVA, SV, Zustellung (jetzt meinbrief.at) mit Karten-PIN und in der Folge mit Signatur-PIN. - Wer erklärt mir die Bedeutung vom sogenannten Geheimhaltungs-PIN??

    Ich habs inzwischen auch erfragt: Da ich bis vor kurzem noch freier Dienstnehmer und vor dem Fiskus somit einkommensteuerpflichtiger Alleinuntermehmer war und diesbezüglich auch noch eine Einkommensteuererklärung ausständig ist, "fahre" ich bei Finanzonline offenbar nicht als "Bürger" jener Kategorie, die sich allein mit der Bürgerkarte anmelden kann. Dann eben später.

    Nocheinmal zu diesem Thema: Auf der Finanzonline-Seite wird mir zwar mitgeteilt, dass ich keine VOR-Registrierung brauche und mit aktivierter Bürgerkarte Zugang habe, Name stimmt (jedenfalls mit allen Postzusendungen vom Finanzamt) überein, ich werde nach Karten-PIN zum Signatur-PIN aufgefordert, das mache ich, danach soll ich SV-Nummer ODER Finanzamtsnummer+Steuernummer ohne Leerzeichen eingeben, mache ich auch (allerdings habe ich beim ersten Versuch BEIDES eingegeben) - UND DANN KOMMT DIESE MELDUNG:


    Verarbeitung konnte nicht durchgeführt werden, folgende Fehler sind aufgetreten:
    Der Ersteinstieg in FinanzOnline mit Bürgerkarte ist nicht möglich. Voraussetzung ist eine Anmeldung bei einem Finanzamt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Finanzamt.


    Gilt das nun allgemein, dann sind die Informationen bei Finazonline widersprüchlich; oder es gilt nur in MEINEM Fall, was hab ich dann aber falsch gemacht?

    Nö, der Name ist der selbe, aber vielleicht hab ich folgendes missverstanden: auf der http://www.buergerkarte.at lese ich:
    ... Sie sind bei FinanzOnline bereits registriert? Dann aktivieren Sie Ihre e-card direkt bei FinanzOnline. Muss ich mich also doch VOR dem Einstieg mit der prinzipiell aktivierten Bürgerkarte bei Finanzonline registrieren lassen, damit mir dann ein Ersteinstieg MIT der Karte möglich ist?

    Habe Bürgerkartenumgebungssoftware installiert, Kartenleser gekauft, e-card reingesteckt, nach einigem Hin Und Her hat die Aktivierung geklappt, Testdokument auf der help.gv.at Seite war auch im grünen Bereich, sogar die Banküberweisung habe ich geschafft und auch in die elektronische zustellung bin ich reingekommen. Aber Finanzonline will mich bzw. meine so wunderbar aktivierte Karte nicht akzeptieren und schickt mich zum nächsten Finanzamt. Muss ich für die ERSTE Anmeldung doch den traditionellen Weg beschreiten und und mir beim Amt die Teilnehmer-Identifikation, Benutzer-Identifikation und einen PIN holen? Ich dachte, ich würde es gleich mit der korrekt aktivierten E-card schaffen. Was falsch gemacht?

    Kann ich auch als französische , aber in Österreich wohnhafte, Staatsbürgerin (ich hätte auch eine e-card) die Bürgerkartenfunktion aktivieren? Kann ich das nur mit der e-card oder auch mit einer Bankomatkarte einer französischen Bank?

    Achtung, ich bin KEIN IT-Experte!!
    Ich erwäge, die e-card als bürgerkarte zu aktivieren. trustDesc basic habe ich schon auf dem Rechner (vista); Lesegerät bestelle ich gerade: GemPC USB-SL für e-card. Und dann will ich folgendes machen können:
    Finanzonline; Internetbanking (psk), Zustellung (RSa..); Dialog mit SV, PVA(?), @quick, signierte pdf. - genügt fürs erste. Was muss ich bei der Konfiguration besonders beachten? Und was um Himmelswillen heißt SSL??
    Ist für diese Wünsche die bankomatkarte die bessere Wahl?