Beiträge von troessler

    Die Firmenbuchnummer wird in eine elektronische Vollmacht wie folgt eingetragen (auf Basis Ihres Beispiels):


    aus "FN 123456 a" wird "123456a".


    Dh. Sie müssen bei der Beantragung "123456a" eingeben. Die Eingabemaske des Ausstellungssystems von Vollmachten prüft die korrekte Eingabe.

    [vorab sorry wg. der späten Antwort].


    Aufgrund Ihres Screenshots vermuten wir einen Fehler (NullPointerException) im Zuge der Prüfung der Sigantur des Applets (d.h. bevor das MOCCA Applet überhaupt gestartet wurde). An und für sich müssen Sie die Zertifikate zur Verifikation des Applets nicht manuell in den Trust-Store importieren. Das Akzeptieren des Applets sollte vollkommen ausreichend sein. Auch wäre der Hinweis im Falle nicht-vertrauenswürdiger Zertifikate ein anderer.


    In dem Zeitraum, als Sie das Service nutzen wollten, wurde unseren Informationen zur Folge seitens der Applikationsbetreiber an dieser Applikation bzw. MOCCA-Installation gearbeitet. Ggf. wurde der Fehler auch dadurch ausgelöst und war nur temporär (obschon diese Fehlermeldung nicht unmittelbar darauf schließen läßt).


    Versuchen Sie bitte den Test erneut. Sollte das Problem weiterhin bestehen, so würde ich vorschlagen, Sie versuchen das MOCCA-Demo unter https://www.buergerkarte.at/mo…uth-demo/bku-selection.do um zu verifizieren, ob Ihre lokale Java-Umgebung ein grundsätzliches Problem mit dem MOCCA-Applet hat.

    Eine lokale MOCCA Bürgerkartensoftware (BKU) kann nicht zum Aktivieren von e-cards herangezogen werden. Dafür wurde die auf MOCCA-basierte Online-BKU entwickelt, welche Ihnen unter "Aktivieren mit BKUOnline" zur Verfügung steht.


    Wenn Sie die Aktivierung nicht mit der Online-BKU durchführen wollen oder können, so müssen Sie zur Aktivierung auf andere lokale BKU-Produkte zurückgreifen, wie etwa der BKU der ATRUST.


    Ungeachtet dessen: die Fehlermeldung ".. die Seite ist nicht vertrauenswürdig .." in Verbindung mit Ihrer lokalen MOCCA Installation bezieht sich auf die Kommunikation zwischen Ihrem Browser und MOCCA. Auch hier wird, analog wie bei sicheren Web-Seiten, eine SSL-Verbindung zwischen Ihrem Browser und Ihrer MOCCA-Instanz aufgebaut. An sich sollte nach der lokalen Erstinstallation von MOCCA das Zertifikat Ihrer persönlichen MOCCA-Instanz als vertrauenswürdiges Zertifikat in Ihrem Browser eingetragen sein (MOCCA zeigt eine entsprechende Hinweisseite; nutzen Sie am besten nochmals diesen Link http://127.0.0.1:3495/ bei gestarteter MOCCA-Lokal), doch scheint dies noch nicht erfolgt zu sein. In diesem Fall sollten Sie zumindest einmal das Zertifikat der MOCCA-Installation akzeptieren (siehe http://127.0.0.1:3495/).

    ad. ELBA-Fehler:


    MOCCA implementiert das aktuelle Bürgerkartenprotokoll Version 1.2. Die von Ihnen genutzte eBanking Anwendung arbeitet leider immer noch nach dem alten Bürgerkartenprotokoll, das von MOCCA-Local jedoch nicht unterstützt wird. Daher diese Fehlermeldung.


    Die Umstellung auf des aktuelle, schon seit längerem eingeführte Bürgerkartenprotokoll liegt in der Verantwortung des Anwendungsbetreibers.


    ad. Timeout:


    Es sieht auf den ersten Blick so aus, als würden die Proxy-Einstellungen Probleme machen. Kontrollieren Sie bitte die Proxy-Einstellungen der Java-Runtime, mit der MOCCA ausgeführt wird. Anstelle von Finanzonline können Sie die Funktion Ihrer MOCCA-Installation auch unter


    http://www.buergerkarte.at/de/hilfe/wie-teste-ich-sie.html


    testen.


    LG

    Hallo,


    Die Serverzertifikate der E-Government-Anwendungen, wie bspw. jenem des Portals der Sozialversicherung, sind in den verfügbaren Bürgerkartenumgebungen bereits als vertrauenswürdige vorkonfiguriert. Wir haben versucht das Problem nachzustellen, jedoch konnte wir diesen Fehler nicht reproduzieren. Zudem wurde seit Ihrem Anmeldeversuch das Portal der SVC aktualisiert (https://www.sozialversicherung.at/applikationen/). Könnten Sie den Anmeldeversuch vielleicht wiederholen ? ggf. war dies ein Umstand der Umstellung?


    Zur Eingrenzung des Problems:


    - besteht das Problem auch mit anderen E-Government Applikationen?
    - funktioniert bei Ihnen bspw. der Bürgerkarten-Test (https://labs.cio.gv.at/SimpleSeLaTest/index.html oder https://www.buergerkarte.at/mo…uth-demo/bku-selection.do ) einwandfrei?


    Danke, LG

    Hallo,
    könnten Sie bitte (ggf. nochmals) den Test unter


    https://labs.cio.gv.at/SimpleSeLaTest/index.html


    ausführen und uns mitteilen, ob der 4. Testfall erfolgreich abgewickelt werden konnte?


    Bitte achten Sie bei diesem 4. Testfall darauf, dass Sie die 4-stellige sogenannte "Karten-PIN" eingeben müssen. Diese PIN unterscheidet sich von der sog. 6-stelligen "Signatur-PIN", die Sie bspw. bei der Anmeldung im Rahmen des Sozialversicherungsportals (bzw. auch beim 2. und 3. Testfall des Testservices) eingeben müssen.


    Auch bei Finanzonline werden Sie zuerst aufgefordert die 4-stellige Karten-PIN einzugeben und erst danach - im Zuge der Signaturerstellung - ist die 6-stellige PIN erforderlich.

    Welche Version des trustDesk-Basic verwenden Sie? Falls Sie eine ältere Version (<2.7.7) verwenden könnte es sein, dass Ihr Trust/Cert-Store veraltet ist und daher eines der alten, vertrauenswürdigen Wurzel- oder Zwischenzertifiakte abgelaufen ist. Demnach würde die BKU keine Verbindung mehr zulassen. Im Falle einer alten Version bitte ich Sie Ihre BKU zu aktualisieren (update oder komplette Neuinstallation der Software, beziehbar unter http://www.buergerkarte.at/de/voraussetzungen/software.html).


    Um auch andere Fehlerquellen auszuschließen: haben Sie neuerdings eine lokale Firewall oder einen Proxy in Verwendung?

    Firefox enthält in der kürzlich erschienenen Version 3.0.11 einen Bug in der Javascript Engine, der das Laden des Applets der Online-BKU (MOCCA) verhindert. Dieses Problem
    tritt nur in Windows XP auf. Für Details siehe https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=498132.


    Betreiber einer MOCCA-Instanz können das Problem einfach umgehen, indem Sie das der MOCCA Distribution beigefügte Applet-Deployment Skript (Datein in js/deployJava.js) durch das unter http://egovlabs.gv.at/frs/shownotes.php?release_id=42 veröffentlichte Skript austauschen.


    Der Workaround selbst beschränkt sich auf 2 Zeilen Code und kann, falls Sie bereits selbst Änderungen an diesem Javascript-File vorgenommen haben, auch leicht nachvollzogen werden. Details werden unter http://egovlabs.gv.at/forum/forum.php?forum_id=48 gegeben.

    Zum Zeitpunkt der Entwicklung waren die Schnittstellen für Plugins bei den Adobe Produkten für MS Windows und MacOS unterschiedlich. Daher hat man vorerst die Entwicklung auf die MS Windows Produkte von Adobe konzentriert.


    Im Zuge einer Weiterentwicklung des Signatur-Plugins wird man aber auch diesen Aspekt erneut beleuchten und die gegenwärtigen Adobe-Produkte beider Plattformen untersuchen. Können dann mit einem Plugin beide Varianten unterstützt werden, so wird selbstverständlich auch ein Signatur-Plugin für die MacOS-Versionen der Adobe Produkte zur Verfügung stehen.

    Ein kurzes Update zu dieser Problematik:


    Die hierfür verantwortlichen Dienstleister sind um eine Lösung bemüht. Es sollen künftig größere Anschriften ermöglicht werden, sodass alle heute bekannten österr. Anschriften problemlos adressierbar sind. Die Umsetzung ist lt. Informationen der Dienstleister im Gang.

    Die Online-BKU (MOCCA) erwartet derzeit leider die Eingabe einer exakt 4-stelligen Karten-PIN. Das ist ein "Known-Issue" und wird beim nächsten Update behoben.


    Grundsätzlich ermöglicht die ecard auch längere Karten-PINs - analog zur Signatur-PIN. Dem wird die nächste Release der Online-BKU auch Rechnung tragen.


    Um die aktuelle Online-BKU nutzen zu können, muss die Karten-PIN 4-stellig sein.

    Im Zuge der Ausstellung einer neuen e-card werden durch den Kartenaussteller unmittelbar auch alle Bürgerkarten-Zertifikate Ihrer alten e-card widerrufen.


    Daher geht mit der Ausstellung einer neuen e-card derzeit zwangsläufig die Sperre der Bürgerkarten-Funktion Ihrer alten e-card einher. Eine neuerliche Aktivierung ist daher leider unumgänglich.


    Nachtrag: Bei e-card Tausch in Folge des Ablaufs der befristeten Europäischen Krankenversicherungskarte (blaue Rückseite) werden allerdings die Bürgerkartenzertifikate nicht sofort widerrufen. Von vorne herein werden die Bürgerkarten-Zertifikate nur befristet ausgestellt; der Gültigkeits- bzw. Verwendungszeitraum endet 3 Monate nach Ablauf der Europäischen Krankenversicherungskarte. Sie können daher in einem Übergangszeitraum von 3 Monaten die Bürgerkarten-Funktion Ihrer alten e-card weiter verwenden.

    Die Schreibweise Ihres Namens wird für die Erstellung der Personenbindung direkt aus dem Zentralen Melderegister (ZMR) genommen und wird dabei nicht verändert. Bitte prüfen Sie daher, zum Beispiel anhand eines aktuellen Meldezettels, ob die Schreibweise im ZMR korrekt ist.


    Ist die Schreibweise auch im ZMR falsch, so müssen Sie die Daten dort richtig stellen lassen (die dafür zuständige Stellen finden Sie unter folgendem Link: http://www.help.gv.at/Content.…0.html#ZustaendigeStellen).


    Eine falsche Schreibweise Ihres Namens ist vor allem unangenehm, da e-Government Anwendungen ? wie e-Banking Anwendungen ? ausschließlich mit der Namensschreibweise Ihrer Personenbindung weiter verfahren. Eine Richtigstellung ist daher jedenfalls zu empfehlen. Sie können dann auch sofort eine neue e-Card beantragen, um die Richtigstellung auch auf diese übertragen zu bekommen (wenden Sie sich dazu an die eCard Service-Line, Tel.-Nr,: 05 01 24 33 11 ).

    Der Online-Prozess der A-Trust führt die Zustellung der RSa-Briefe vollautomatisiert durch. Als Zustelladresse wird Ihre Meldeadresse aus dem Zentralen Melderegister (ZMR) übernommen.


    In den allermeisten Fällen liegt es an unvollständigen Meldedaten (im Konkreten der Meldeadresse), dass Sie den RSa-Brief nicht erhalten. Es ist somit eine Ergänzung bzw. Richtigstellung Ihrer Meldeadresse notwendig. Die dafür zuständige Stellen finden Sie unter folgendem Link:


    http://www.help.gv.at/Content.…0.html#ZustaendigeStellen


    Zur erneuten Durchführung des Online-Prozesses senden Sie bitte nach Ergänzung Ihrer Meldeadresse eine kurze Mitteilung an die A-Trust (servicecenter@a-trust.at) unter Angabe Ihrer Sozialversicherungsnummer und Ihrer eCard-Folgenummer (das ist die e-card-Kartennummer 800400?; zu finden auf der Rückseite Ihrer e-card). Dies ist notwendig, damit die A-Trust den Online-Prozess rücksetzen kann.

    Die Card Identification Number (CIN) ist kein Element des Identitätskonzepts der Bürgerkarte. Die CIN wird daher auch nicht von der Bürgerkartensoftware (z.B. trustDesk-Basic) berücksichtigt bzw. behandelt.

    Server-Zertifikate zur Absicherung von E-Government-Anwendungen müssen mit einer sogenannten Verwaltungseigenschaft versehen sein, damit der Betreiber - d.i. die öffentliche Verwaltung - technisch zweifelsfrei als solche erkannt werden kann. Dies ist insbesondere bei Bürgerkartenanwendungen wichtig.


    Einige der zur Ausstellung solcher Serverzertifikate verwendeten Wurzel-Zertifikate sind derzeit leider noch nicht in den Vertrauenseinstellungen aller Internet-Browser standardmäßig eingetragen. Sie müssen diese daher explizit akzeptieren bzw. manuell zu Ihren Vertrauenseinstellungen hinzufügen.