Beiträge von hleitold

    Snow Leopard (10.6)


    Hier eine Anleitung, was für MOCCA unter Mac OS X benötigt wird. Dies soll als Überblick bisherige Diskussionen zum Thema zusammenfassen (Links zu bisherigen Diskussionen am Ende des Beitrags).


    Systemvoraussetzung:

    • Java 1.6 32-bit, verfügbar erst ab Mac OS X 10.6 Snow Leopard
    • Online-BKU benötigt 32-Bit Browser
    • PCSC Smartcard Deamon (funktioniert nur bedingt)


    Pinpad Kartenleser unter Mac OS X
    Die Eingabe der PINs kann nur über die Tastatur des Rechners durchgeführt werden da keine direkte Eingabe am Lesegerät möglich ist. Der im Mac OS X enthaltene PCSC Daemon unterstützt nicht die Pinpad Funktionalität nach dem PCSCv2 Standard. Da MOCCA den PCSCv2 verwendet, gibt es keine Möglichkeit, die Pineingabe am Lesegerät selbst durchzuführen.


    32-Bit Browser
    Safari auf 32-bit umstellen: Programme -> Safari auswählen -> Information -> Im 32-Bit-Modus öffnen


    PCSC Deamon und e-card G3
    Unter MacOS gibt es Probleme mit der e-card G3 und den PCSC Smartcard Deamon von Apple. Fehler treten zeitweise auf mit der Meldung ?Karte nicht gefunden?. Nach so einem auftretenden Fehler ist es möglich, dass die Kommunikation mit anderen Smartcards nicht mehr funktioniert. Ein Neustart des pcscd Deamons ist notwendig.



    Andere Diskussionsbeiträge zu Mac OS X und MOCCA:

    • [url=https://www.buergerkarte.at/mvnforum/mvnforum/viewthread_thread,134]OS X und Reiner[/url] (thread 134)
    • [url=https://www.buergerkarte.at/mvnforum/mvnforum/viewthread_thread,254]MOCCA und Mac OS X[/url] (thread 254)

    Hier am Bespiel Ubuntu 13.10 eine Anleitung, was für MOCCA unter Linux benötigt wird. Dies soll als Überblick bisherige Diskussionen zum Thema erweitern und teils zusammenfassen (Einige Links zu bisherigen Diskussionen am Ende dieses Beitrags).


    Benötigte Komponenten:

    • libpcsclite-dev
    • pcscd
    • libccid (bzw. spezielle Lesegerät Treiber)


    Alternativ können diese Pakete auch im Terminal installiert werden mittels:
    sudo apt-get install libpcsclite-dev pcscd libccid


    libpcsclite-dev

    • Installation des Pakets: Ubuntu Software-Center -> Suche nach "libpcsclite" , das Paket ("Middleware to access a smart card using PC/SC (development files)") installieren.


    pcscd

    • Installation des Pakets: Ubuntu Software-Center -> Suche nach "pcscd" -> das Pakets ("Middleware to access a smart card using PC/SC (daemon side)") installieren.


    libccid

    • Installation des Pakets: Ubuntu Software-Center-> Suche nach ?libccid? -> das Paket (PC/SC-Treiber für USB-CCID-Chipkarten-Lesegeräte) installieren.
    • Die libccid Bibliothek enthält die Implementierung eines PC/SC-IFD-Handlers für USB-Chipkarten-Treiber. Diese Bibliothek ist an das CCID-Protokoll angepasst. Damit die Kommunikation mit CCID-Chipkarten-Lesegeräten durch den (pcscd) PC/SC- Lite Resource Manager funktioniert, wird das libccid Paket benötigt.
    • Liste der unterstützten Chipkarten - Lesegeräte finden Sie unter http://pcsclite.alioth.debian.org/section.html.
      Lesegeräte die nicht in der Liste angeführt sind benötigen einen eigenen Treiber der Herstellerfirma.



    Archivierte Teile der Anleitung, die inzwischen überholt sind:

    • sun-java6-plugin
      Mittlerweile ist OpenJRE (icedtea) ausgereift genug, und das Oracle (Sun) Java-Plugin wird nicht mehr benötigt - für ältere Distributionen könnte folgendes Paket noch benötigt werden:


      • sun-java6-plugin


      Sun Java Pakete befinden sich seit Ubuntu 10.04 in der Paketquelle partner . Um Sun Java 6 installieren zu können, muss zuerst ?Canonical Partner? als zusätzliche Paketquelle eingetragen werden. Falls openjdk-6-jdk am System schon vorhanden ist, sollte dieses Paket vor der Installation von sun-java6-plugin entfernt werden.

      • Hinzufügen der partner Paketquelle: Anwendungen -> Ubuntu Software-Center -> in der Menüleiste, Bearbeiten -> Software-Paketquellen. Tab, Andere Software -> Canonical-Partner auswählen -> Schließen
      • Installation des Pakets: Anwendungen -> Ubuntu Software-Center -> suche nach ?sun java plugin ?, das Paket (The Java? Plug-in, Java SE 6) anschließend Installieren.


    • Seit MOCCA 1.3.14 sucht MOCCA selbständig nach der PC/SC Bibliothek in den Systempfaden, da Java diese nicht findet.


      Ab Ubuntu 11.10. findet Java die pcsc-Library nicht mehr. Um dies zu umgehen, kann man folgende Befehle im Terminal ausführen:

      • Für 32-bit-Systeme:
        • sudo ln -s /lib/i386-linux-gnu/libpcsclite.so.1 /usr/lib/libpcsclite.so

      • Für 64-bit-Systeme:
        • sudo ln -s /lib/x86_64-linux-gnu/libpcsclite.so.1 /usr/lib/libpcsclite.so
        • sudo ln -s /usr/lib /usr/lib64




    Andere Diskussionsbeiträge zu Linux und MOCCA:

    Aus dem Auszug lässt sich der Fehler noch nicht bestimmen. Für eine Analyse würden wir folgnedes benötigen:

    • Den Signatur-Response. (ist als Tabelle: BKU-Response (CreateXMLSignatureResponse) direkt über dem Auszug, den Sie gemacht haben. Wir würden den ganzen Response beginnend mit <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <sl:CreateXMLSignatureResponse ... bis zu </sl:CreateXMLSignatureResponse> benötigen.
    • Den logfile webstart.log aus den Verzeichnis .moccalogs

    Am besten, Sie schicken mir das Resultat der TestSuite und den log-file als PM (klickem Sie auf meinen Benutzernamen und dann auf "PM")


    Am ehesten gehe ich von einem Problem mit dem Treiber des PIN-Pad Lesers aus. Das können Sie ausschließen, indem Sie das PIN-Pad deaktivieren:
    Legen Sie dazu eine Datei configuration.xml in .moccaconf mit folgendem Inhalt an:
    <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
    <MoccaConfiguration version="1.0">
    <CCID>
    <disablePinpad>true</disablePinpad>
    </CCID>
    </MoccaConfiguration>


    Starten Sie MOCCA dann neu und wiederholen Sie die TestSuite auf https://www.buergerkarte.at/cc…ironment/StartTest.action.
    Wenn es dann funktionert, aktualisieren Sie den Treiber des Kartenlesers.

    Für die Signatur von PDF Dokumenten können Sie PDF-OVER verwenden. Wenn keine lokale Bürgerkartenumgebung läuft, verwendet PDF-OVER die Handy Signatur. (Download im Bereich PDF Signatur im Bürgerkarten-Web)


    Zum Signieren übers Web gibt es auch Sendstation von HPC.


    Die Online-Signaturmöglichkeit im Bürgerkarten-Web kann wegen einen Fehlers noch nicht auf Handy Signatur erweitert werden.

    Ob Handy Signatur im Internet Banking unterstützt wird, liegt in der Entscheidung der Bank.

    PDF-AS reserviert Platz für das "Unterzeichner"-Feld an sich großzügig, der Fehler "The replace string was longer than the reserved placeholder." deutet darauf hin, dass Ihr Namensfeld im Zertifikat den antizipierten Maximalwert übersteigt. (das kann zB bei Zusätzen wie ger. beeideter Sachverständiger o.ä. vorkommen).


    Vergrößern Sie den Wert in defaults.phlength.SIG_NAME=130 in der Datei config.properties im Verzeichnis "%USERPROFILE%PDF-AScfg"

    Ich konnte die Widerrufsliste soeben laden, bekomme an der Testanwendung aber dieselbe Fehlermeldung. Andere Anwendungen sind ohne Problem. D.h. ich würde einen Fehler an der Bankanwendung vermuten.

    Für die e-card wird kein Gerätetreiber benötigt. Die Meldung zu "Gerätetreibersoftware" kommt vom Betriebssystem, ist unnötigt und kann ignoriert werden (ist aber auch nicht unterbindbar, da von Windwos produziert).


    MOCCA ist mit Windows 7 / 64 und dem Gemalto Leser getestet. Es ist aus dem posting nicht klar, welcher Fehler aufgetreten ist. Bitte um weitere Information (am besten die Log-Einträge aus .moccalogs im Benutzerverzeichns als PM senden der hier posten).

    Durch einen Fehler im PCSC-deamon (siehe [url=http://www.buergerkarte.at/mvnforum/mvnforum/viewthread_thread,254]Beitrag 254[/url]) können mit MOCCA unter MacOS Probleme mit den e-card G3 Karten auftreten (neue Generation mit Braille-Zeichen rechts oben). Das hängt nicht vom Kartenleser ab. Bei einigen unserer System funktioniert es ohne Probleme, bei anderen meist bis zu gar nicht.


    Zusätzlich werden PIN-Pads unter MacOS nicht unterstützt (die Leser können verwendet werden, Eingabe am Mac-keyboard. Damit der teurere Leser bei Mac-usern beschränkt sinnvoll).


    D.h. wenn es um die neue e-card G3 geht, kann die Situation im Moment noch vom Glück abhängig sein. In dem Sinn, billiger Leser (z.B. Gemalto e-card Leser) und hoffen.


    Bei A-Trust Karten tritt das pcsc-daemon Problem nicht auf. Ein Leser mit Pin-Pad aber nur beschränkt sinnvoll.

    Bitte um Information, bei welcher Bank, mit welcher Bürgerkartenumgebung bzw. unter welchem Betriebssystem das auftritt. Dies um das Problem nachvollziehen zu können.


    Bitte auch um Information, ob die Konstellation bei anderen Bürgerkartenanwendungen funktioniert.

    Eine Lösung mit Speicherung auf Karten ist nicht mehr geplant (auch bei MOCCA nicht).


    Deshalb ist eine BKU-unabhängige Lösung in Umsetzung bzw. in ersten Tests (soll dann auch mit MOCCA funktionieren). Einen Termin für allfällige Produktivsetzung kann ich noch nicht nennen.

    Sie können die Vollmacht auf die Handy Signatur aufbringen.


    Eine von der Bürgerkartenumgebung unabhängige Lösung für Karten ist in Umsetzung bzw. können Sie auch die lizenzpflichtige Variante von trustDesk verwenden.

    Sorry, unser Fehler!


    Das alte Forum wurde gestoppt. Da ggf. noch Suchergebnisse, wurde vorerst ein redirect ins produktive Forum gesetzt.


    Zur Frage zu hängen PDF-OVER im alten Forum: Bitte die zuletzt am 22.1. aktualisierte Version versuchen.

    Wenngleich das Problem gelöst scheint, hier noch Information zur Frage zu Updates / "überleben" von Tools.


    Es ist eine Aktualisierung der PDF-AS Tools (pfd-over, Plugin, etc.) im Februar März geplant. Der Plan ist aber, die Plugin-Varianten (Acrobat, Word, OpenOffice) mit diesem Update einzustellen und danach nur mehr PDF-OVER als das Plattform- und OfficeSoftware-unabhängiger Ansatz zu warten.


    Nach den Updates wird das "end-of-life" aber noch gesondert auf den PDF-AS Download Seiten bekannt gemacht. Die aktualisierten Tools werden weiterhin zum Download angeboten.

    Es ist bewusst, dass hier elektronisch bisher nur die Standardvariante möglich ist. Die Sonderfälle mit Entfall der Zeugnisgebühr sind noch nicht umgesetzt.


    Zur Erläuterung für Mitlesende aus help.gv zitiert:

    Zitat

    Gebühren:
    26,40 Euro Bundesgebühr (13,20 Euro für den Antrag, 13,20 Euro Zeugnisgebühr) plus 2,10 Euro Bundesverwaltungsabgabe bei der Antragstellung


    Hinweis: In Sonderfällen ? wenn die Strafregisterbescheinigung lediglich zur Vorlage bei einer bestimmten Stelle (natürliche oder juristische Person, z.B. Arbeitgeberin/Arbeitgeber, Behörde, Firma) dienen soll ? entfällt die Zeugnisgebühr von 13,20 Euro und die Bescheinigung kostet somit 15,30 Euro. Gemeinden sind ermächtigt, zusätzlich eine Gemeindeabgabe von ca. 0,36 Euro bis ca. 0,73 Euro einzuheben

    Mit dem Identitätsmanagement des E-Government Gesetzes (das auch die Bürgerkarte definiert) wird die Volkszählung als sogenannte "Registerzählung" durchgeführt. D.h. automatisiert und es ist im Regelfall kein Ausfüllen von Fragebögen o.ä. durch BürgerInnen mehr nötig. (Somit ist die Antwort auf Ihre Frage "nein", die Volkszählung hängt aber mit den Bürgerkartensystem zusammen).


    In Kürze funktioniert es etwa so: Amtliche Basisregister (Zentrales Melderegister, Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Gebäude- und Wohnungsregister, Schul- und Hochschulstatistik, ... ) etc. wurden seit Einführung der Bürgerkarte mit den "bereichsspezifischen Pesonenkennzeichen bPK" befüllt. Die bPK sind Ihre eindeutigen Identifikatoren in den Anwendungen nach Sektoren (Steuern und Abgaben, Sozialverischerung, Gesundheit, ... (es gibt etwa 40 solcher Sektoren)). die bei der Anmeldung mit der Bürgerkarte generiert werden.
    Für die Registerzählung errechnet die Stammzahlenregisterbehörde (die Datenschutzkommission) verschlüsselte bPKs für den Bereich "Amtliche Statistik". Die Register melden dann nur die notwendigen Daten unter dieser verschlüsselten bPK in die Statistik ein. Dabei werden nur die noiwendigen Daten eingemeldet (z.B. meldet das Arbeitsmarktservice Ihren Beschäftigungsstatus "arbeitslos, arbeitsuchend, lehrstellensuchend ....", jedoch kein Register Ihren Namen.


    Nur wenn es in der Qualitätssicherung zu unvollständigen oder widerspüchlichen Daten kommt, kann es zu einer Befragung kommen. Die Bundesanstalt für Statistik kann dann zum fehlerhaften Datensatz um Ihren Namen und Ihre Adresse rückfragen und ggf. änhlich wie bisher zur Vervollständigung ebei Ihnen Auskunft einholen. (Etwas genauer werden zur Wahrung des Datenschutzes die bPKs ausgekreutzt verschlüsselt. Das Basisregister erhält eine bPK(Statistik), die nur die Bundesanstalt für Statistik entschlüsseln kann, gibt für allf. Rückfragen die bPK des eigenen Bereichs, (zB bPK(Arbeit)) für sich selbst verschlüsselt mit.)


    D.h. im Idealfall merken Sie von der Volkszählung gar nichts.


    2006 wurde schon eine Probezählungso diurchgeführt. Die Volkszählung 2011 ist ertsmals eine Großregsiterzälung. Mehr dazu finden Sie aus dne Seiten des Bundesanstalt für Statistik